CDU-Infobrief 2019-07

30.07.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Thema lautet heute:

CDU amüsiert über Vorschlag der SPD zur Aufstellung von Trinkwassersäulen

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Klaus-H. Hensel

Fraktionsvorsitzender
CDU Stadtverband Quickborn


Den Infobrief und weitere Informationen können Sie unter dem Link cdu-quickborn.info/infodienst/ bestellen und abbestellen. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch interessierte Freunde und Bekannte über dieser Möglichkeit informieren.


Hier das heutige Thema im Einzelnen:

CDU amüsiert über Vorschlag der SPD zur Aufstellung von Trinkwassersäulen

Amüsiert hat Quickborns CDU den Vorschlag der Sozialdemokraten aufgenommen, im Quickborner Stadtgebiet Trinkwassersäulen aufzustellen. „Abgesehen davon, dass es ja Jemanden geben muss, der für ein Quickborner Sommertheater sorgt, fängt man mit Umweltschutz und dem Verbrauch von weniger Plastikflaschen am besten erst einmal bei sich selbst an,“ meint CDU-Sprecher Bernd Weiher. Nach wie vor gibt es schließlich die Möglichkeit, Mineralwasser in Glasflaschen zu kaufen. Für gerade einmal fünf Säulen kommen insgesamt 100.000 Euro Investitionen zusammen. Geld, was die Stadt nicht hat und das an anderer Stelle dringender gebraucht würde bei einem Schuldenstand von rund 70 Mio. Euro.
Nicht zu vernachlässigen sind aus Sicht der CDU die Wartungskosten für die Säulen. „Da sind regelmäßige Überprüfungen insbesondere auf Legionellen erforderlich, um nur ein Beispiel zu nennen. Möglicher Vandalismus und andere Verunreinigungen führen dann zu erheblichen Kosten. So einem Antrag werden wir als CDU nicht zustimmen. Für uns ist das ein Witz der Sozis, über den ich wirklich herzhaft gelacht habe. Ich kann mir schon lebhaft vorstellen, wie der Initiator des Antrags zukünftig die Säulen in Quickborn regelmäßig kontrolliert und mit einer TÜV-Plakette versieht,“ meint Weiher scherzhaft. „Wir werden lieber darauf achten, dass bei den Sanierungen der öffentlichen Gebäude, sowie bei neuen Bebauungsplänen umweltfreundliche und energiesparende Technik zum Einsatz kommt. Da ist das Geld besser und nachhaltiger angelegt.“

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